Jamie Cullum

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Clara, Annika

Jamie cullum

Biografisches

Jamie Cullum, ein englischer Singer-Songwriter, wurde am 20 August 1979 in Essex als Sohn einer englischen Mutter und eines israelischen Vater geboren. Durch seine Eltern, die gemeinsam in einer Band spielten, kam er schon sehr früh in den Kontakt mit Musik die schnell zu seinem liebsten Hobby wurde. Als Jugendlicher und Student verdiente er sich mit zahlreichen Auftritten in Kneipen und Bars sein Taschengeld und Studium. 2001 machte er seinen Abschuss an der University of Reading in den Fächern Film und Literatur. Auch mit zunehmenden Bekanntheitsgrad ist Jamie Cullum auf dem Boden geblieben. Er zieht sein Privatleben nicht in die Öffentlichkeit. Nach Skandalen kann man nur vergeblich suchen. Was jedoch bekannt ist ist, dass er seid 2010 glücklich mit Sophie Dahl verheiratet ist und mit ihr bisher zwei Töchter bekommen hat.

Karriere

Durch seine Eltern wurde Jamie Cullum früh an die Musik herangeführt. Schon sehr früh sammelte er Erfahrung am Klavier und bekam später Gitarren- und Gesangsunterricht. Seine ersten Auftritte in der Öffentlichkeit hatte er bereits als Jugendlicher in Bars und Kneipen. 1999 erschien dann sein erstes Album Heard It All Befor mit einer Auflage von nur 700 Platten. Dennoch sollte dieses der Schlüssel zu seinem Erfolg werden. Geoff Gascoyne wurde auf ihn aufmerksam und lud ihn ein an seinem Album mitzuwirken. 2001, im dem Jahr in dem er auch an der Uni abschloss, erschien sein zweites Album Pointless Nostalgic und 2003 band er sich schließlich vertraglich an Universal Jazz. In den darauf folgenden Jahren erschienen zahlreiche weitere Alben un Singels.

Musikstil

Einer genauen Musikrichtung lässt sich Jamie Cullum nicht zuordnen. Er ist ein Cross-Over-Künstler der zumeist Jazz, Pop und Rock neu interpretiert und für sich so auslegt, dass sie den typischen Cullemklang erhalten. Charakteristisch für diesen ist der weiche Klang, welche durch außergewöhnlich Dynamik und kreative Improvisation, interessant und unverwechselbar gemacht wird. Dabei perfomt er nicht nur seine eigenen Songs, sondern bedient siich auch an den Werken anderer großer Künstler und macht diese zu seiner ganz eigenen Nummer. Seine Begabung beschränkt sich nicht nur auf das Singen, auch vom Klavier ist er nicht wegzudenken. In nahe zu allen seinen Songs sitzt er selbst an seinem Instrument und begleitet seinen Gesang. Damit hat er auch seine Band in festen Händen und steuert den ganzen Song sowohl gesanglich als auch Instrumental. Dies bietet den großen Freiraum zur Improvisation.

Erfolge und Auszeichnungen

In seiner Laufbahn als Musiker wurden im zahlreiche Ehrungen zu teil. Schon im Juli 2003 ist er der Gewinner des British Jazz Awards in der Kategorie "Rising Star". Noch im gleichem Jahr wurde sein drittes Album Twentysomething veröffentlicht und wurde ganze 2,5 Millionen mal verkauft. 2004 wurde ihr bei den Brit Awards in der Kategorie "British Breakthrough Act" nominiert. Auch das englische Königshaus scheint gefallen an seiner Musik gefunden zu haben. Er durfte bei den Feierlichkeiten zum Geburtstag der Queen auftreten. 2008 komponierte er die Titelmusik für den Spielfilm Gran Torino. 2012 war er der Komponist für den Song des deutschen Eurovision Song Contest Teilnehmer Roman Lob.

Literatur

Links